RileyBot schafft mit Claude ein sicheres KI-Lernerlebnis für Schüler

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Branche:
Bildung
Unternehmensgröße: 
Klein
Produkt:
Claude Platform
Standort:
Europa
Sicheres KI-Lernen
srärkt Selbsteffizienz und Selbstvertrauen
Vollständige Transparenz
für Lehrkräfte und Eltern

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RileyBot betreibt mit Claude einen KI-Lernassistenten zu, der Schülern ab der Einschulung bis in die Oberstufe hilft, effektiver zu lernen. Lehrkräfte und Eltern erhalten dabei vollständig transparenten Einblick in die KI-Interaktionen der Kinder.

Das kann RileyBot mit Claude:

  • Die Selbsteffizienz und das Selbstvertrauen der Schüler beim Lernen steigern
  • Unterrichtsstörungen reduzieren, indem Schülern schnell weitergeholfen wird
  • Altersgerechte Antworten basierend auf den Lernbedürfnissen der Schüler geben
  • Vollständige Transparenz der KI-Interaktionen für Lehrkräfte und Eltern ermöglichen
  • Strenge Sicherheitsstandards für Schüler der Klassen 1–12 einhalten

RileyBot macht KI sicher und nützlich für die Bildung

Vor dem Hintergrund des Siegeszugs der KI müssen die Schulen ihren Schülern heute helfen, KI sicher und produktiv zu nutzen. Wenn sie das nicht tun, werden Schüler wahrscheinlich KI-Tools ohne jede schulische Aufsicht auf ihren Smartphones nutzen. Es ist für die Schulen oft auch schwierig, Technologielösungen zu finden, die speziell für die Bildung entwickelt wurden, anstatt umfunktionierter Unternehmenstools.

„Die meisten Bildungstools sind nicht für das Bildungswesen gebaut. Sie sind lediglich ein Anhängsel – Unternehmen bauen zuerst ihr Hauptprodukt, dann erstellen sie noch eine Schulversion“, sagt Adam Webster, Architekt von RileyBot und Director of Digital Transformation an der Caterham School in Großbritannien.

Webster sah eine Gelegenheit, die KI-Einführung in Schulen anzuführen, anders als bei früheren Technologiewellen. „Bei den sozialen Medien war das Pferd bereits aus dem Stall, als die Schulen dazukamen, und es gibt immer noch keine sichere Version für Schüler“, sagt Webster. „Aber bei KI haben wir die Möglichkeit, die Ersten zu sein und eine sichere Anwendung zu schaffen. Die Schüler werden sowieso KI-Tools nutzen, und jetzt haben sie RileyBot als Ressource für einen verantwortungsvollen KI-Einsatz.“

Sphinx AI, das EdTech-Tochterunternehmen der Caterham School, baute eine KI-Plattform, die speziell für Bildungsumgebungen der Klassen 1–12 entwickelt wurde und sich an das Alter und die Lernbedürfnisse der Schüler anpasst, während sie strenge Sicherheitsstandards einhält und Lehrkräften sowie Eltern vollständige Einblicke in KI-Interaktionen bietet – basierend auf seiner Erfahrung als Pädagoge und Experte für digitale Sicherheit.

Claude sorgt für Sicherheit und altersgerechte Interaktionen

Bei der Einführung von RileyBot verwendeten sie zunächst eines von OpenAIs GPT-Modellen, stellten aber bald unzureichende Sicherheitsmaßnahmen für jüngere Schüler fest. Anschließend fanden sie in Claude eine konforme Lösung, die durch ihren robusten Sicherheitsfokus und Anthropics Bereitschaft hervorstach, sich mit Bildungsanwendungsfällen zu befassen.

„Anthropic ließ sofort sein Trust-and-Safety-Team unseren Anwendungsfall evaluieren und genehmigen und gab klare Richtlinien für die Arbeit mit Schülern unter 13 Jahren vor. Das eröffnete eine Epoche für eine ganze neue Generation von Lernenden“, sagt Webster.

Die Übereinstimmung von Anthropic und RileyBot in ethischen Fragen war entscheidend für die Partnerschaft. „Sobald ich mit jemandem bei Anthropic sprach, spürte ich, dass unsere Missionen übereinstimmen“, sagt Webster. „Es besteht dieses Gefühl von ‚Wir wollen vorsichtig sein und Gutes tun.‘ Das ist äußerst wichtig, wenn es um Bildung und Kinder geht.“

So transformiert RileyBot mit Claude das Lernen

RileyBot integriert sich in die Schulverwaltungssysteme, um Alter, Klassen, Lehrkräfte und die Lernbedürfnisse jedes Schülers zu verstehen. Dadurch kann Claude:

  • Altersgerechte Antworten geben und Lernbedürfnisse berücksichtigen
  • Hilfreiche Anleitungen bieten, die Schüler zur Antwort führen, anstatt ihnen einfach die Antwort zu geben
  • Durch Foto-Uploads Feedback zu Schülerarbeiten geben
  • In normaler Sprache Unterhaltungen für natürliche eine Interaktion führen
  • Unangemessene Inhalte zur Überprüfung durch die Lehrkräfte kennzeichnen
  • Den Eltern Einblick in die KI-Interaktionen ihrer Kinder geben

Bessere Ergebnisse für Lehrkräfte und Schüler

RileyBots Claude-gestützte Plattform hat die Dynamik im Klassenzimmer transformiert. Gängige Lernbarrieren wurden beseitigt: die Angst, Fragen zu stellen, das Warten auf Hilfe von der Lehrkraft und der ungedeckte Bedarf an personalisierter Unterstützung. Das Ergebnis sind selbstbewusstere Schüler und effektivere Pädagogen.

Die Angst vor Bewertungen hindert Schüler oft daran, Hilfe zu suchen, wenn sie etwas nicht verstehen. Webster sagt: „Kinder sind mutig, wenn es um die Schule geht. Sie heben die Hand und stellen eine Frage. Aber wenn man eine Antwort bekommt und sie immer noch nicht versteht, kann das unglaublich einschüchternd sein und verhindern, das die Hand erneut erhoben wird. Mit RileyBot kann man ohne jede Bewertung nochmals nachfragen. Irgendwann versteht man es, und das ist riesig für Kinder.“

RileyBot löst auch das Problem, dass Schüler auf Hilfe der Lehrkraft warten müssen. Webster: „In einem normalen Klassenzimmer, wenn eine Lehrkraft einem Schüler hilft, könnten drei andere feststecken und müssen warten. Jetzt sagt die Lehrkraft ‚Ich werde mit diesem Schüler sprechen, ihr drei fangt mit RileyBot an und ich komme zurück.‘ Die Lehrkraft kommt zurück und bekommt zu hören: Alles in Ordnung; wir haben es selbst gelöst.‘ Obwohl RileyBot ihnen geholfen hat, fühlen sie sich großartig, weil sie die Kontrolle über die Problemlösung hatten.“

Die Plattform zeichnet sich durch personalisierte Unterstützung aus. Zum Beispiel hatte ein Schüler mit der mathematischen Lernstörung Dyskalkulie Schwierigkeiten mit einem Konzept, bis RileyBot es mit Bausteinen statt mit Zahlen erklärte. „Dieser Schüler sagte dann: ‚Meine Lehrerin versucht seit einem Monat, mir das zu erklären, aber das ist das erste Mal, dass ich es verstanden habe.‘“ Durch die Bereitstellung ständig verfügbarer, personalisierter Unterstützung schafft RileyBot gerechtere Bedingungen für alle Schüler, unabhängig von ihrer Sprache, ihren Lernbedürfnissen oder dem Zugang zu akademischer Unterstützung zu Hause.

RileyBot gesttaltet die Zukunft von KI in der Bildung

RileyBot will transformieren, wie Schulen KI einführen. Dazu werden sichere, transparente Lernerlebnisse geschaffen, welche die Schüler auf eine KI-geprägte Zukunft vorbereiten. Dazu Webster: „Diese Kinderwerden nie ein Leben ohne KI kennen. Wir haben die Verantwortung, sie an KI heranzuführen auf eine Weise, die gute Gewohnheiten lehrt und zeigt, wie verantwortungsvoller KI-Einsatz aussieht.“

Die Herausforderungen für die Schulen gehen über die KI-Sicherheit hinaus. Viele Schulen haben Schwierigkeiten, qualifizierte Lehrkräfte für Fächer wie Physik und Informatik zu finden, während andere mit Budgetbeschränkungen konfrontiert sind, die jede individuelle Unterstützung einschränken. Webster sieht KI als Teil der Lösung: „Es geht nicht darum, Arbeitsplätze wegzunehmen – es geht darum, riesige Lücken im Bildungswesen zu füllen.“

RileyBot wird durch seine Partnerschaft mit Anthropic weiterhin Tools entwickeln, um den Schulen bei der KI-Einführung einen Vorsprung zu verschaffen – anders als frühere Technologiewellen, welche das Bildungswesen unvorbereitet trafen. Ziel ist es, den Zugang zu sicheren, effektiven KI-Lerntools zu erweitern und die Schulen bei der Bewältigung der Komplexität der KI-Integration zu unterstützen. Für RileyBot bedeutet Erfolg vor allem eines: Jeder Schüler muss selbstbewusst und verantwortungsvoll KI nutzen können, um sein Lernen zu verbessern. Diese Fähigkeit wird ihm während seines gesamten akademischen und beruflichen Lebens zugutekommen .

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