MagicSchool transformiert mit Claude die Bildung für 7 Millionen Lehrkräfte und ihre Schüler

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Branche:
Bildung
Unternehmensgröße: 
Klein
Produkt:
Claude Platform
Standort:
Nordamerika
7 Millionen
Lehrkräfte nutzen die Plattform aktiv
13.000+
Schulen und Schulbezirke

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MagicSchool ist ein KI-Copilot für Lehrkräfte und Schüler und transformiert auf der Grundlage von Claude das Bildungswesen. Das Tool optimiert die Unterrichtsplanung, liefert den Schülern personalisiertes Feedback und generiert ansprechende Inhalte für sie.

Mit Claude unterstützt MagicSchool:

  • 7 Millionen aktiv nutzende Lehrkräfte
  • über 100 Millionen KI-gestützte Interaktionen
  • mehr als 13.000 Schulen und Schulbezirke
  • Millionen von Schülern, die durch lehrkraftgeleitete KI-Interaktionen erreicht werden

Kampf gegen Lehrkräfte-Burnout mit KI-Unterstützung

MagicSchool nutzt KI, um Lehrkräften zu helfen, bei administrativen Aufgaben und Vorbereitungsarbeit Zeit zu sparen, damit sie sich auf die Interaktion mit Schülern konzentrieren können. „Lehrkräfte erleben Burnout in höheren Raten als jeder andere Beruf“, sagt Adeel Khan, langjähriger Lehrer und Gründer von MagicSchool. Dieses Burnout betrifft nicht nur Lehrkräfte, es beeinträchtigt auch die Qualität der Bildung, die Schüler erhalten.

Durch einfache Prompts können die Lehrkräfte mit der MagicSchool-Plattform mehr als ein Dutzend Artefakte generieren – von Lehrplänen und Tests bis hin zu Plänen zur Verhaltensförderung und Zeugniskommentaren.

MagicSchool hilft Lehrkräften auch dabei, verantwortungsbewusste KI-Erfahrungen für Schüler zu gestalten. Anstatt KI das Denken für sie übernehmen zu lassen, nutzen die Schüler MagicSchool, um frühzeitiges Feedback zu ihren Schulaufgaben einzuholen oder visuelle Inhalte und Anregungen zu generieren, die ihren Arbeiten Substanz verleihen. Diese Leitplanken helfen den Kindern, KI-Routinen aufzubauen, die auf Integrität basieren – unter der Anleitung ihrer Lehrkräfte.

Claude für mehr Sicherheit, Genauigkeit
und pädagogische Abstimmung

MagicSchool hat viele seiner Tools von OpenAI auf Claude umgestellt, da Claude im Einklang steht mit den Grundwerten der Plattform für eine verantwortungsvolle Nutzung von KI in der Bildung. Anthropics Bewertung „minimales Risiko“ bei Common Sense Media – im Gegensatz zu OpenAIs Bewertung „moderates Risiko“ – war besonders ausschlaggebend.

„Als Anthropic auf der Bildfläche erschien, habt uns der Ansatz der Plattform hinsichtlich Verantwortungsbewusstsein und Constitutional AI wirklich begeistert“, erinnert sich Khan. „Besonders weil unsere Kernzielgruppe enormen Wert auf Datenschutz, Sicherheit und verantwortungsvolle KI-Nutzung legt.“ Zum Beispiel erstellt ihr Generator für individuelle Förderpläne (Individual Education Plans, IEP) auf der Grundlage der Lehrerbeobachtungen umfassende Pläne und schützt zugleich die Privatsphäre der Schüler. „Wenn man versehentlich den Namen des Schülers eingibt, entfernt die KI ihn im Hintergrund“, erklärt Khan.

MagicSchool erkannte auch den Unterschied, den Claude für ihr Geschäft machen konnte. In A/B-Tests stellten sie fest, dass Claude durchgehend anspruchsvollere und kreativere Arbeitsblätter produzierte sowie zuverlässigere Lösungsschlüssel. Laut Khan „stach Claude durch seine Genauigkeit, Geschwindigkeit und Fähigkeit hervor, komplexe pädagogische Konzepte zu verstehen.“

Wie Claude ein personalisiertes Lernerlebnis bewirkt

Mit Claude transformiert MagicSchool die Arbeitsweise der Lehrkräfte und ermöglicht ihnen, Abende und Wochenenden zurückzugewinnen, die zuvor vom Verwaltungsaufgaben aufgezehrt wurden. Zum Beispiel nutzt MagicSchools Tool Spiral-Review das Ki-Modell Claude, um pädagogisch fundierte und intellektuell anregende Mathematikaufgaben zu generieren. „Claude ist bei Mathematik für die Klassen 1–12 fast immer akkurat und erstellt genau die Art von Aufgaben, die Lehrkräfte tatsächlich mit Schülern verwenden wollen“, sagt Khan.

Für die Schüler ist das Schreibfeedback-Tool der Plattform ein Musterbeispiel für verantwortungsvolles KI-gestütztes Lernen. Die Lehrkräfte können die Bewertungskriterien für jede Aufgabe anpassen. Die Schüler laden dann ihre Entwürfe hoch und erhalten sofortiges, konstruktives Feedback, das auf die Erwartungen der Lehrkraft abgestimmt ist. „Der Schüler bekommt bei geringer Hemmschwelle die Gelegenheit, seinen Aufsatz zu verbessern, bevor er ihn abgibt“, erklärt Khan. „Die Lehrkraft erhält qualitativ hochwertigere Aufsätze zur Korrektur.“ Die Schüler können sich mit der KI auch über das Feedback austauschen und so ihr Verständnis vertiefen.

MagicSchools setzt auf KI-Unterstützung nach dem Prinzip „Human-in-the-Loop“, und diese Rückkopplung mit Menschen spiegelt sich in diesen Tools wider. Indem administrative Aufgaben übernommen werden, hält MagicSchools Claude-gestützte Plattform den Lehrkräften den Rücken frei, um sich auf die sinnvolle Interaktion mit den Schülern zu konzentrieren.

KI wird niemals eine Lehrkraft ersetzen. Es ist die Expertise der Lehrkraft, die den Unterschied macht, und KI ist der Assistent.

— Adeel Khan, Gründer von MagicSchool

Messbarer Einfluss auf Bildungswesen
und Geschäftswachstum

MagicSchools Einfluss auf das Bildungswesen ist ebenso unmittelbar wie weitreichend. Khan sagt: „Wir sind die am schnellsten wachsende Technologieplattform für Schulen aller Zeiten“, mit über 7 Millionen Lehrkräften und Millionen von Schülern, die die Plattform aktiv nutzen. Ihre Reichweite erstreckt sich auf jede Schule und jeden Bezirk in Amerika und viele weitere weltweit.

Die Fähigkeit der Plattform, Lehrkräften Zeit zu sparen, hat den Lernerfolg der Schüler verbessert. Die Aurora Public Schools in Colorado meldeten signifikante Fortschritte bei den staatlichen Leistungsbewertungen, wobei die Schulen mit den größten Verbesserungen eine hohe Konzentration von MagicSchool-Nutzern aufwiesen. Wie Khan erklärt: „Wenn Lehrkräfte ihre Zeit zurückgewinnen, vertrauen wir darauf, dass sie diese effektiv umwidmen.“ Ob es darum geht, eine Familie wegen eines Schülers mit Schwierigkeiten anzurufen oder zusätzliche emotionale Unterstützung zu bieten – die Lehrkräfte nutzen ihre freigewordene Zeit, um das Lernerlebnis der Schüler zu verbessern.

Ein weiterer großer Partnerbezirk in South Carolina erklärte MagicSchool zum „mit Abstand leistungsstärksten Tool, das jemals in unserem Bezirk eingeführt wurde.“ Diese Begeisterung spiegelt sich in den Nutzungsstatistiken der Plattform wider: über 100 Millionen KI-gestützte Interaktionen bisher. Khan merkt an, dass MagicSchool abgesehen von Programmierungsassistenten möglicherweise „das meistgenutzte domänenspezifische KI-Tool der Welt“ sei, was darauf hindeute, dass „hinsichtlich der Berufe, die KI angenommen haben, wahrscheinlich folgende Reihenfolge besteht: Programmierer, Ingenieure und dann Pädagogen – was bemerkenswert ist und selten angesprochen wird.“

MagicSchools Wirkung auf die Sonderpädagogik war ebenfalls tiefgreifend. Auf einer Konferenz kam eine Lehrerin auf Khan zu und schilderte ihm eine Situation, in der ihre Kollegin gekündigt hatte und sie innerhalb von zwei Wochen zahlreiche Förderpläne erstellen musste, und in der MagicSchool sie mit seinem Förderplan-Generator davor bewahrte, ebenfalls zu kündigen. Khan bemerkt: „Auch wenn es für die Schüler traurig ist, nur eine Lehrkraft zu haben, und die Last in diesem Moment auf nur eine Pädagogin fällt, ist das keine ungewöhnliche Geschichte an öffentlichen Schulen. Wenn wir Lehrkräften diese Art Unterstützung bieten, ist das lebensverändernd für diese Lehrkraft, aber auch für ihre Schüler.“

Das Engagement der Plattform für Datenschutz und verantwortungsvollen KI-Einsatz hat ihr beispiellose Anerkennung in der Bildungstechnologie eingebracht. Mit ihrer Datenschutzbewertung von 93 Prozent bei Common Sense Media übertrifft sie andere KI-Plattformen deutlich. Khan betont: „Wir nehmen das sehr, sehr ernst.“

Eine vielversprechende Zukunft für KI-gestützte Bildung

MagicSchool entwirft eine Zukunft, in der KI die Effizienz steigert und das Bildungserlebnis grundlegend transformiert. Khan glaubt, dass KI helfen kann, das „unlösbare Problem“ des Lehrkräfte-Burnouts zu lösen und zugleich die Schüler zu befähigen, ihren Leidenschaften auf beispiellose Weise nachzugehen.

Khan glaubt, dass wir an der Schwelle einer kreativen Revolution in der Bildung stehen. Er stellt sich einen Wandel von traditionellen standardisierten Erlebnissen zu sinnvollerem, projektbasiertem Lernen vor: „Was wäre, wenn wir die Schüler bitten würden, Dinge zu tun, die greifbarer und nachvollziehbarer sind, damit sie in der Schule ein Portfolio realer Leistungen aufbauen?“ Sein Team entwickelt für eine Zukunft, in der Schüler KI nutzen können, um komplexe Themen zu erforschen, ambitionierte Projekte zu entwickeln und sogar professionelle Arbeiten zu produzieren, während sie noch auf die Schule gehen.

Mit Anthropic verschiebt MagicSchool die Grenzen des Möglichen im Bildungswesen. Ziel ist, eine authentischere, effizientere und personalisiertere Lernumgebung zu schaffen, die sowohl Lehrkräften als auch Schülern zugutekommt. Wie Khan sagt: „Schule kann so viel inspirierender sein, wenn die Kinder Zugang zu diesen Tools haben.“

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