Canva befähigt Mitarbeiter in allen Teams mit Claude

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Branche:
Software
Unternehmensgröße: 
Mittel
Produkt:
Enterprise Plan
Standort:
Asien-Pazifik
5.000 Mitarbeiter
arbeiten mit Claude
65 % Mitarbeiterakzeptanz
tägliche KI-Nutzung für die Produktivität

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Canva, eine führende Design- und Kollaborationsplattform mit über 5.000 Mitarbeitern, hat ihre Teams mit Claude for Work ausgestattet, was zu einer schnellen Nachfrage und breiten Akzeptanz in der gesamten Organisation führte. Claude wurde schnell zu einem äußerst beliebten Standardtool und die Mitarbeiter zeigten sich begeistert. Von Entwicklern bis zu Produktmanagern – Teams in ganz Canva nutzen Claude, um ihre Ideen zum Leben zu erwecken.

Mit Claude kann Canva:

  • Prototyping demokratisieren und Mitarbeitern ermöglichen, Designs ohne spezialisierte Tools zu erstellen
  • die Produktivität von Entwicklern mit leistungsstarker Codegenerierung steigern
  • Teammitgliedern ermöglichen, Texte schnell im richtigen Ton und mit den richtigen Nuancen zu verfassen – ideal für die Textoptimierung und die Wahrung einer konsistenten Markenstimme
  • Business-Teams befähigen, eigenständig maßgeschneiderte Lösungen zu erstellen

Ein experimentelles KI-Ökosystem aufbauen

Als Canva Mitte 2024 begann, seine KI-Assistenz-Tools zu formalisieren und auszuweiten, wählten sie einen anderen Ansatz als bei traditionellen Technologie-Rollouts. Die Gründer verfolgten eine konsequente Top-down-Philosophie mit dem Ziel, die gesamte Canva-Belegschaft durch den vertrauten Umgang mit der Technologie zu stärken. Samantha Garrett, die Canvas internes KI-Solutions-Team innerhalb der IT-Abteilung leitet, erklärt: „Wir wussten, dass es an uns lag, unserem Team den Raum und die Zeit zum Testen, Lernen und Entdecken guter Prompting-Praktiken zu geben.“

Statt sich auf einen einzigen KI-Anbieter festzulegen, schuf Canva bewusst ein Ökosystem von KI-Tools für seine Mitarbeiter. Garrett erklärt: „Wir wussten, dass es schnelle Entwicklungen bei verschiedenen Tools geben würde, die unterschiedlichen Gruppen zugutekommen. Wir wollten Raum für Experimente schaffen.“

Warum Claude in Canvas KI-Toolbox herausstach

In dieser Multi-Vendor-Umgebung stach Claude als großartiges Standardtool für viele Mitarbeiter hervor. Garrett bemerkt: „Claude wurde innerhalb der letzten sechs Monaten immer beliebter.“

Die Nachfrage nach Claude-Lizenzen überstieg schnell das Angebot und sorgte für Begeisterung im Unternehmen. Garrett erinnert sich: „Leute haben buchstäblich um Claude-Accounts gebettelt.“

Abgesehen von den technischen Fähigkeiten waren Claudes zugängliche Oberfläche und Kommunikationsstil entscheidende Differenzierungsmerkmale. „Man kann es nicht genau benennen, aber Claude hat diese besondere Art zu antworten. Die Art, wie es kommuniziert, hinterlässt ein warmes Gefühl.“

Ein weiterer entscheidender Faktor war die Enterprise-Readiness von Claude for Work. „Wir hatten das Gefühl, dass Claude von Anfang an für Unternehmen entwickelt wurde, mit allen Funktionen, die uns wirklich wichtig sind. Obwohl Claude for Work noch in einem frühen Stadium war, waren wir von der Roadmap beeindruckt und sahen es als ein Produkt, das sich in einer Weise weiterentwickeln würde, die mit unseren Bedürfnissen übereinstimmt“, sagte Garrett.

Wie Claude die Arbeit bei Canva verbessert

Die Integration von Claude in die Arbeitsabläufe der Canva-Mitarbeiter unterstützt mehrere wichtige Anwendungsfälle:

  • Design-Prototyping: Designer nutzen Claude, um Nutzertests von Canva-Vorlagen zu simulieren und zu iterieren, wobei Claude Vorlagen mit Inhalten aus Screenshots befüllt.
  • Komponentenentwicklung: Teams erstellen interaktive Komponenten, die mit echten Nutzern getestet werden können, ohne Entwicklerressourcen zu benötigen.
  • Produktvisualisierung: Produktmanager nutzen Claude, um Prototypen neuer Funktionen zu entwickeln und Konzepte visuell für Entwickler oder Designer zu erklären.
  • Zusammenarbeit: Produktmanager und Designer nutzen Claudes Projekte-Funktion, um den Kontext zu Produktdesignstilen, Prinzipien und Philosophien beizubehalten und wiederverwendbare Arbeitsbereiche für konsistente Ergebnisse zu schaffen.
  • Codegenerierung: Entwickler geben „überwältigend positives Feedback zu Claudes hervorragenden Fähigkeiten“ beim Schreiben und Optimieren von Code.

Garrett erklärt: „Ein Produktmanager kommentierte: ‚Claude hat es mir ermöglicht, Prototypen zu erstellen, die ich sonst nicht versucht hätte – es gibt mir eine visuelle Möglichkeit, meine Ideen dem Team zu vermitteln.‘“ Die Projekte-Funktion hat sich als äußerst wertvoll erwiesen, da sie es Teams ermöglicht, umfassende Wissensdatenbanken für Design-Guidelines innerhalb von Claude aufzubauen. „Dadurch können auch Menschen ohne Design-Hintergrund ihre Konzepte auf völlig neue Weise darstellen.“

Von der omnipräsenten KI zur messbaren KI-Wertschöpfung

Die Ermutigung zum Testen, Lernen und Experimentieren mit KI-Tools hat bei Canva schnell eine Kultur der Zusammenarbeit gefördert, in der Mitarbeiter regelmäßig ihre KI-Erfolge miteinander teilen. Garrett sagt: „Wir haben interne Slack-Kanäle zum Teilen von KI-Erfolgsgeschichten. Mitarbeiter posten regelmäßig Videos und zeigen: ‚Schaut, was ich Tolles mit Claude gemacht habe.‘“ Canvas internes Bildungsteam, die Canva University, hat zudem ‚KI-Schul‘-Inhalte erstellt, damit Mitarbeiter KI erlernen und einsetzen können. Dies hat dazu beigetragen, dass 65 % der Teammitglieder angeben, KI „jeden Tag“ oder „häufig“ zur Steigerung von Produktivität und Effektivität zu nutzen.

Mit Blick auf die Zukunft wechselt das Unternehmen von „omnipräsenter KI“ zu „KI-Wertschöpfung“, um die Produktivitätssteigerungen und geschäftlichen Vorteile ihrer KI-Investitionen besser zu quantifizieren.

Mit Claude die Zukunft der KI getalten

Canvas Weg mit KI steht für einen Wandel in der Technologieadoption in Organisationen. Garrett reflektiert: „Noch nie haben wir erlebt, dass neue Technologien so schnell übernommen und so bedeutsam in den Alltag integriert wurden.“

In dieser sich entwickelnden Landschaft schätzen Canva-Mitarbeiter Claudes Enterprise-Fähigkeiten, die benutzerfreundliche Oberfläche und die hochwertigen Ergebnisse. Garrett schließt: „Es ist entscheidend, Teams dazu zu ermutigen, zu experimentieren und dabei zu lernen – in einem Bereich, der sich so schnell verändert. Statt auf alle Antworten zu warten, gibt man den Menschen den Raum, Ideen zu testen und sich anzupassen. Das hilft uns, mit der Technologie zu wachsen – und gemeinsam zu entscheiden, wohin die Reise geht.“

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